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Mit der Frage “Braucht man einen klassischen Projektleiter in einem agilen Projektumfeld?” begrüßt uns Die Firma am 12. April in Ihren Geschäftsräumen in Wiesbaden. Der Geschäftsführer Christoph Kremers von Die Firma stellt sich aktuell dieser Frage.

Viele Teilnehmer bejahen diese Frage, nachdem die Frage gestellt wurde, aber auch kritische Stimmen zur Rolle durchmischen das Meinungsbild im Raum.

Eine sofortige Diskussion entbrennt bei der Frage von @Mathias Kehr ”Ja, und warum? Welche Aufgaben eines PMs übernehmen die Mitarbeiter in agilen Projekten? Wie kann man den Mehrwert eines PM für den Kunden begründen?”

Um alle Meinungen einzufangen, wurden diese auf Notizzettel geschrieben und jeder Teilnehmer bringt seine Aspekte der Gruppe näher.
Schnell merkt man, dass viele Teilnehmer die gleichen Verantwortlichkeiten notiert haben.

Auf die Fragen “Warum macht das nicht das Team? Was ist der Nutzen bzw. der Mehrwert eines PMs? Warum muss diese Leistung honoriert werden?” wurden offen diskutiert. Auch die Transparenz der Leistung gegenüber dem Kunden und dessen Nutzen war ein Teil der Diskussion.

Zusätzlich wurden Themen zur Zukunft der klassischen PM diskutiert: “Wie sieht diese Rolle in der agilen Welt aus? Sind die PMs die Menschen-Versteher und die Team-Flüsterer von morgen? War das bisher noch nicht so?”

Ein einheitlicher Konsens konnte in den anderthalb Stunden nicht gefunden werden, so dass die Frage weiter im Weihenstephaner bei Brezeln und Hellem fortgeführt wurde.

Wir bedanken uns für den regen Austausch und ganz besonders bei unserem Gastgeber. Die Firma

Eileen, Ralf, Stephan und Ulf