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Agile Frameworks wie SCRUM oder Kanban sind in aller Munde, insbesondere im IT Bereich und Softwareentwicklungsprojekten. Die Digitalisierung nahezu aller Geschäftsfelder und die schnelle Entwicklung am Markt zwingt Firmen schritt zu halten Um auf diese Veränderungen reagieren zu können, führen immer mehr Firmen agile Methoden ein und setzen auf Selbstorganisation.
Kleine und mittelständische Firmen, insbesondere im Bereich der Agenturen haben dabei noch weitere Herausforderungen. Häufig können dort aufgrund der geringeren Mitarbeiterzahl keine dedizierten Projektleiter eingesetzt werden. Sie sind jedoch mit ihren heterogenen und stärker selbst organisierten Teams näher an agilen Methoden. Dafür gibt es meist weniger Best Practices für Standardaufgaben.

In diesem Spannungsfeld steht der/die Projektmanager_in. Als exponierte Rolle in einem klassisch organisierten Projekt vereint er/sie Kundenkommunikation, kaufmännische Verantwortung und Teamführung auf sich. Mit seiner/ihrer art der Führung und Umgang im Team steht und fällt die Übernahme von Verantwortung im Projektteam.
In agilen Projekten gibt es diese Rolle nicht mehr. Die Aufgaben sind z.B. zwischen einem SCRUM Master (oder Kanban Master), Product Owner und dem Team aufgeteilt. Was braucht es in Zukunft, um auf die sich verändernden Rahmenbedingungen zu reagieren?

Unser Gastgeber ist diesmal Die Firma in Wiesbaden und fragt:
Quo Vadis Projektmanagement?
Wohin entwickelt sich Rolle und Aufgaben eines Projektmanagers in Digitalprojekten?

Wann: Donnerstag 12. April, 18:30 Uhr
Wo: Die Firma, Schwalbacher Str. 78, 65183 Wiesbaden
Anfahrt mit ÖPNV: Vom Wiesbadener Hauptbahnhof mit der Buslinie 6 bis Haltestelle Adlerstraße
Anmeldung: über Eventbrite (da es nur 12 Plätze gibt, beeilt Euch mit der Anmeldung)

Nach Impuls und Austausch führen wir die Diskussion im Weihenstephaner fort.

Wir freuen uns auf Euch und den Austausch.
Eileen, Ralf, Stephan und Ulf
Die Firma