Veränderung im Blick – Erfolg im Projekt

„Wir wachsen durch Veränderung. Nur wer sich auf den Wandel nachhaltig einstellt, ist am Markt erfolgreich“. Dieses Zitat des Generalmanagers PepsiCo D-A-CH, Jürgen Reichle verdeutlicht die Notwendigkeit eines Unternehmens, sich ständig an wechselnde Anforderungen anzupassen – und das in kurzer Zeit, damit gegenüber der Konkurrenz kein entscheidender Wettbewerbsnachteil entsteht.

So die Ankündigung unseres letzten Events für 2016

Bei PepsiCo war die Aufregung groß, genau wie bei Eileen, Ulf und mir. Für beide Seiten war es eine Premiere, ein PMFriends Treffen zu veranstalten.

Die Gäste waren zum großen Teil gute Bekannte vom PMCampRM, aber auch einige neue Gesichter waren zu finden.
Die Eröffnung war noch etwas holprig, weil wir erstmals gemeinsam frei vor unseren Gästen gesprochen haben.

Dann übernahmen Anna, Cora und Manuela und führten uns durch die Herausforderungen, die sie bei der Einführung und Umsetzung des Change Managements bei PepsiCo erlebt haben.
Für viele der Teilnehmer war diese Sicht sehr interessant, da die meisten auch in ihren Projekten Anforderungen an ein Change Management erleben, jedoch nur in den wenigsten Fällen dabei von dedizierten Change Managern unterstützt werden.

Die Herausforderungen beim Aufbau waren bei PepsiCo vor allem das Wecken eines Verständnisses für die Notwendigkeit der Einführung und Nutzung von Change Managern in den Projekten.

Daher wurde den Projektleitern das Change Management als Beratungsleistung angeboten. Dazu kamen Toolboxen je nach Anforderungen und auch die persönliche Begleitung zur Unterstützung. Es war dabei notwendig, den Aufwand für das CM im Verhältnis zu seinem Nutzen darzustellen, ein Verständnis für die Notwendigkeit zu wecken und Prioritäten zu klären.

Inzwischen ist das Business Transformation Team in den Projekten etabliert und wird gern herangezogen.
Die anschließenden Fragen der Teilnehmer führten schnell in eine intensive Diskussion, wie man ähnliche Ansätze in anderen Firmen umsetzen könnte.

Hemmnisse werden oft in Formalien gesehen, die notwendige Veränderungen behindern. Wenn sich Einzelne gegen Veränderungsprozesse wehren, ist es immer hilfreich, die ursächlichen Gründe für den Widerstand herauszufinden und Ängste abzubauen.

Nach einer intensiven, interessanten und offenen Diskussion nutzten wir alle noch gemeinsam die Möglichkeit, den Abend bei Essen und Getränken bei Föhl ausklingen zu lassen.

Wir hoffen, es hat allen Teilnehmern genauso gut gefallen wie uns und bedanken uns besonders bei PepsiCo, Anna, Cora und Manuela für den interessanten Rahmen und die Gastfreundschaft.